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	<title><![CDATA[Energiespar-Blog]]></title>
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	<link><![CDATA[http://www.dereinsparshop.de/blog/]]></link>
	<description><![CDATA[Energiespar-Blog]]></description>
	<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 09:21:45 +0000</lastBuildDate>
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		<title><![CDATA[Über die Entwicklung und den Sinn und Unsinn der Benzinpreise]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.dereinsparshop.de/blog/ueber-die-entwicklung-und-den-sinn-und-unsinn-der-benzinpreise]]></link>
		<comments><![CDATA[http://www.dereinsparshop.de/blog/ueber-die-entwicklung-und-den-sinn-und-unsinn-der-benzinpreise#respond]]></comments>
		<pubDate>Wed, 09 Mai 2012 18:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
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			<description><![CDATA[<p><br/> „Benzin wird immer teurer!“ „Abzocke an Tankstellen!“ „Spritpreise auf Rekordhoch!“ - so lauten momentan die Schlagzeilen in Tageszeitungen und Nachrichten. Wie und warum hat sich der Benzinpreis in den letzten Jahren entwickelt und welche Preise erwarten uns in den nächsten Jahren? <br/> <br/></p>
<p>Hier eine Grafik zu den Spritpreisen der letzten 50 Jahre:<sup> <font size="-3"> 1 </font size="-3"> </sup> <br/> <br/> </p>
<p><a href="http://energiespar-blog.dereinsparshop.de/wp-content/uploads/2012/05/Grafik1_Benzinpreise.jpg"><img src="http://energiespar-blog.dereinsparshop.de/wp-content/uploads/2012/05/Grafik1_Benzinpreise.jpg" alt="" title="Grafik1_Benzinpreise" width="666" height="214" class="alignnone size-full wp-image-288" /></a> <br/> <br/> </p>
<p>Des besseren Vergleiches wegen wurden die Preise von 1960 bis 2001 in Euro umgerechnet. Demnach bezahlte man 1960 für einen Liter Normalbenzin 31 Cent. Dieser Wert war 1963 bei 33 Cent, ging dann wieder zurück und überschritt erst 1974 die 40-Cent-Marke. Sieben Jahre lang stieg dieser Kurs konstant, bis 71 Cent für einen Liter, danach fiel er wieder rapide, bis 1988 46 Cent erreicht wurden. Bis 1999 ging es konstant aufwärts bis 77 Cent für einen Liter, die beiden darauffolgenden Jahren kostete Benzin wieder 72 Cent. Mit der Einführung des Euros 2002 wurde Benzin schnell viel teurer. Im ersten Jahr bezahlte man durchschnittlich 1,03 Euro für einen Liter, dieser Wert stieg beinahe konstant, sodass 2011 ein Durchschnittspreis von 1,52 Euro erreicht wurde. <br/> <br/> </p>
<p>Die Gründe für diese Preisschwankungen sind vielfältig. Der erste deutliche Preisanstieg ist 1973 zu verzeichnen. Zurückzuführen ist dies auf die erste Ölkrise, in der die Organisation der erdölexportierenden Länder bewusst die Fördermenge an Rohöl reduzierte. Der Weltölpreis von einem Barrel (159 Liter) stieg um rund siebzig Prozent auf ca. sieben Dollar an. <br/> <br/> </p>
<p>1979 war die zweite Ölkrise der maßgebliche Faktor für einen erneuten Anstieg der Öl- und somit auch Benzinpreise. Ursache für diese Ölkrise waren Förderausfälle und die islamische Revolution, die zum ersten Golfkrieg führte. Bis 1985 kostete ein Liter Benzin knapp 70 Cent, danach erholten sich die Preise und sanken wieder auf bis zu 46 Cent. <br/> <br/></p>
<p>Ab 1990, in Folge des zweiten Golfkrieges, stiegen die Spritkosten wieder an. Nach den Ereignissen des 11. Septembers 2001 und der damit verbundenen sinkenden Nachfrage nach Kerosin, kam es kurzzeitig zu einem leichten Rückgang der Ölpreise, dies wirkte sich auf den Benzinpreis aber nur sehr gering aus. <br/> <br/></p>
<p>2008 erreicht der Rohölpreis seinen Höchststand bei über 140 Dollar für einen Barrel. Damit hat sich der Ölpreis innerhalb eines Jahres verdoppelt. Als Hauptgrund für diese Preissteigerung gilt die stark ansteigende Nachfrage in China und Indien. Dazu kommen diverse Kriege, wie der Irak-Krieg, der Krieg in Afghanistan und Kriege im Kongo. <br/><br />
Ende 2008 sorgen massive Fehlspekulationen und die weltweite Finanzkrise an den Börsen zu drastischen Kurseinbrüchen. Dies führt zu starken Rückgängen des Rohölpreises, der im Oktober sein Jahrestief von 67 Dollar pro Barrel erreicht. Infolge dessen sinken die Benzinpreise stark.<sup> <font size="-3"> 2 </font size="-3"> <br/><br />
Die Weltfinanzmärkte erholen sich seit 2009 von dieser Finanzkrise, sodass der Rohölpreis und somit auch der Spritpreis seit dem rapide ansteigt. <br/><br />
Im Durchschnitt stieg der Preis für einen Liter Normalbenzin seit 1960 jedes Jahr um 2,37 Cent. Nimmt man diesen Wert als Konstante an, erreicht der Benzinpreis im Jahr 2025 einen Wert von 1,85€. <br/> <br/></p>
<p><a href="http://energiespar-blog.dereinsparshop.de/wp-content/uploads/2012/05/Grafik2_Benzinpreise.jpg"><img src="http://energiespar-blog.dereinsparshop.de/wp-content/uploads/2012/05/Grafik2_Benzinpreise.jpg" alt="" title="Grafik2_Benzinpreise" width="574" height="327" class="alignnone size-full wp-image-289" /></a> <br/> <br/></p>
<p>Betrachtet man jedoch nur den Zeitraum seit Einführung des Euros, steigt der Benzinpreis jährlich stärker an. In diesen zehn Jahren stieg der Preis für einen Liter Normalbenzin durchschnittlich um 5,44 Cent pro Jahr. Nimmt man diesen Wert als Konstante an, erreicht der Benzinpreis 2025 einen Wert von 2,28€. <br/> <br/></p>
<p>Aus welchen Komponenten zu welchen Teilen setzt sich der Benzinpreis zusammen? <br/><br />
Bei einem Benzinpreis von 160,9 Cent pro Liter kam Aral im Februar 2012 zu folgender Zusammensetzung:<sup> <font size="-3"> 3 </font size="-3"> <br/> <br/></p>
<p><a href="http://energiespar-blog.dereinsparshop.de/wp-content/uploads/2012/05/Grafik3_Benzinpreise.jpg"><img src="http://energiespar-blog.dereinsparshop.de/wp-content/uploads/2012/05/Grafik3_Benzinpreise.jpg" alt="" title="Grafik3_Benzinpreise" width="650" height="197" class="alignnone size-full wp-image-290" /></a> <br/> <br/></p>
<p><a href="http://energiespar-blog.dereinsparshop.de/wp-content/uploads/2012/05/Grafik4_Über-die-Entwicklung-und-den-Sinn-und-Unsinn-der-Benzinpreise.jpg"><img src="http://energiespar-blog.dereinsparshop.de/wp-content/uploads/2012/05/Grafik4_Über-die-Entwicklung-und-den-Sinn-und-Unsinn-der-Benzinpreise.jpg" alt="" title="Grafik4_Über-die-Entwicklung-und-den-Sinn-und-Unsinn-der-Benzinpreise" width="568" height="333" class="alignnone size-full wp-image-291" /></a> <br/> <br/></p>
<p>Viele Autofahrer meinen außerdem, dass Tankstellenbetreiber willkürlich die Preise drehen und wenden wie sie möchten. Bisher konnten durch das Kartellamt keine um den Benzinpreis im Gleichschritt anzuheben, verbotenen Preisabsprachen zwischen den Tankstellen festgestellt werden. <br/><br />
Der deutschen Regierung wurden schon mehrmals Vorschläge gemacht, ein Gesetz einzuführen, was besagt, dass Preise an Tankstellen nur noch einmal täglich geändert werden dürfen. Bisher wurde dies allerdings nicht umgesetzt.<sup> <font size="-3"> 4 </font size="-3"> <br/> <br/></p>
<p>Doch welche Möglichkeiten nutzen die Deutschen zum eigenen Auto? Gibt es für jeden eine Alternative? <br/> <br/></p>
<p>Viele Deutsche nutzen als Alternative zum eigenen Auto die Fortbewegung mit Bus oder Bahn. 2011 wurden 10,9 Milliarden Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln gemacht. Im Schnitt fuhr jeder Bürger 134 Mal mit Bus und Bahn, das ist so oft wie nie zuvor. <br/><br />
Dies liegt nicht nur an den höheren Spritpreisen sondern auch an immer besseren und schnelleren Möglichkeiten sich fortzubewegen, besonders in Großstädten. <br/><br />
Allerdings sind auch die Bahnpreise um mehr als dreißig Prozent gestiegen. <br/><br />
Dabei ist außerdem zu beachten, dass mehr als fünfunddreißig Prozent dieser 10,9 Milliarden Fahrten von Schülern und Studenten angetreten wurde, die also entweder keinen Führerschein und/oder kein Auto besitzen und zumindest größtenteils über ein Bus- und Bahnticket für ihren Wohn-/ Studienort verfügen.<sup> <font size="-3"> 5 </font size="-3"> <br/> <br/></p>
<p>Eine Forsa-Umfrage ergab, dass zwei Drittel der Autofahrer vermehrt auf eine spritsparende Fahrweise achten. <br/> <br/></p>
<p>Vierzig Prozent lassen das Auto öfter stehen, achtundzwanzig Prozent nutzen häufiger das Fahrrad und fünfzehn Prozent nehmen Bus und Bahn verstärkter als Fortbewegungsmittel. <br/> <br/> </p>
<p>Auf mittellangen Strecken, die von der Bahn mit langsamen Zügen betrieben werden, sollte man sich auch über den Zeitfaktor Gedanken machen. Wenn man mit der Bahn zwei Stunden für einen Weg braucht und mit dem Auto eine Dreiviertelstunde, erhöht es den Luxus über längere Zeit ungemein, diese Strecke mit dem Auto bewältigen zu können. <br/> <br/></p>
<p>Bahn und Bus fahren schön und gut. Doch Leute, die in Dörfern wohnen, wo täglich nur ein Bus in die nächste Stadt fährt, bleibt nichts anderes übrig, als mit dem Auto zu fahren. Genauso lässt sich ein Großeinkauf für eine Großfamilie nur sehr schwierig mit öffentlichen Verkehrsmitteln bewältigen. <br/> <br/></p>
<p>Derweilen diskutiert die Politik über eine Erhöhung der Pendlerpauschale. Diese liegt bei 30 Cent pro Kilometer. Um jedoch auf die selbe Entlastung wie 1991 zu kommen, müssten 74 Cent je Kilometer gezahlt werden. <br/> <br/> </p>
<p>Vor zwanzig Jahren konnten durch die von der Steuer abzusetzenden Pauschale noch einundsechzig  Prozent der Fahrtkosten zurückbekommen werden, heute sind es nur noch vierzig Prozent.<br />
Um heute auf die gleiche Steuerentlastung zu kommen, müsste die Pendlerpauschale bei 49 Cent liegen. <br/> <br/> </p>
<p>Momentan kostet die Pendlerpauschale den Staat jährlich rund 4,4 Milliarden Euro. Bei einer Erhöhung um 10 Cent, kämen auf den Staat Mehrkosten von mindestens 1,5 Milliarden zu, deswegen sprechen sich viele Politiker gegen diese Erhöhung aus. <br/> <br/> </p>
<p>Die Politiker begründen Ihre Argumentation damit, dass dies nur zu weiteren Preisrunden führe und als falscher Ansatz diene. Autofahrer sollten lieber als Option über alternative Antriebe und spritsparende Modelle nachdenken. <br/><br />
Der ökologisch orientierte Verkehrsclub und die Grünen halten die Spritpreise immer noch für zu niedrig, da immer noch viele spritfressende Luxusautos hergestellt und verkauft würden. <br/> <br/></p>
<p>Als Tipp für zumindest ein paar Deutsche schlägt der Auto Club Europa deswegen vor: Wer nahe an der Grenze wohnt, tankt im Nachbarland häufig günstiger. <br/><br />
Lediglich in Dänemark, Belgien und den Niederlanden in es noch teurer.<sup> <font size="-3"> 6 </font size="-3"> <br/> <br/></p>
<p>Wer aufs Auto angewiesen ist und nicht günstiger tanken kann, sollte einige Tipps für eine spritsparende Fahrweise beachten. <br/> <br/></p>
<p>Der ADAC gibt Tipps zu einer spritsparenden Fahrweise, die nicht nur die Umwelt schont, sondern Sie günstiger und sogar schneller ans Ziel bringt. <br/><br />
Schalten Sie so früh wie möglich. Die Drehzahl des Motors sollte beim Beschleunigen zwischen 1500 und 1800 Umdrehungen pro Minute liegen. <br/><br />
Bei Stop-and-go-Verkehr fahren Sie am besten ganz ohne Gas. Das Spielen mit der Kupplung bringt sie spritsparend genauso schnell voran. <br/><br />
Viel Sparpotential birgt eine vorrausschauende Fahrweise. Bei roten Ampeln oder Geschwindigkeitsreduzierungen nehmen Sie so früh wie möglich den Fuß vom Gas und lassen Sie das Auto einfach ausrollen.<sup> <font size="-3"> 7 </font size="-3"> <br/> <br/> <br/></p>
<p><sup> <font size="-3"> 1 </font size="-3"> http://www.was-war-wann.de/historische_werte/benzinpreise.html<br />
<sup> <font size="-3"> 2 </font size="-3"> http://www.spritkostenrechner.de/spritpreise/benzinpreisentwicklung/<br />
<sup> <font size="-3"> 3 </font size="-3"> http://de.statista.com/statistik/daten/studie/29999/umfrage/zusammensetzung-des-benzinpreises-aus-steuern-und-kosten/<br />
<sup> <font size="-3"> 4 </font size="-3"> http://www.ftd.de/politik/deutschland/:energiekosten-kartellamt-fordert-schranken-fuer-benzinpreiserhoehungen/60064081.html<br />
<sup> <font size="-3"> 5 </font size="-3"> https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/Wirtschaftsbereiche/TransportVerkehr/TransportVerkehr.html<br />
<sup> <font size="-3"> 6 </font size="-3"> http://www.focus.de/finanzen/news/wirtschaftsticker/steigende-benzinpreise-alternativen-zum-eigenen-auto-gesucht_aid_732361.html<br />
<sup> <font size="-3"> 7 </font size="-3"> http://www.abendblatt.de/hamburg/harburg/article2270801/Benzinverbrauch-Gelassen-fahren-Geld-sparen.html</p>
]]></description>
			</item>
		<item>
		<title><![CDATA[Entwicklung der Wasserpreise in Deutschland]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.dereinsparshop.de/blog/entwicklung-der-wasserpreise-in-deutschland]]></link>
		<comments><![CDATA[http://www.dereinsparshop.de/blog/entwicklung-der-wasserpreise-in-deutschland#respond]]></comments>
		<pubDate>Mon, 07 Mai 2012 14:32:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.dereinsparshop.de/blog/?p=224]]></guid>
			<description><![CDATA[<p><br/> Dass die Stromkosten über die letzten Jahre kontinuierlich gestiegen sind, haben Sie im letzten Blogeintrag gelesen. Doch wie verhält es sich mit den Wasserkosten? Sind diese auch teurer geworden? Gibt es regionale Unterschiede? Müssen wir in 10 Jahren erheblich mehr für Frischwasser und Abwasser zahlen? <br/> <br/><br />
Im Gegensatz zum Strom müssen wir für Frischwasser jährlich eine Grundgebühr zahlen. Diese stieg von 2005 bis 2010 deutschlandweit durchschnittlich von 59,66 Euro auf 65,60 Euro. <font size="-3"> <sup> 1 </sup> </font size="-3"> <br/> <br/></p>
<p>Hier ist das ganze grafisch dargestellt: <br/> <br/><br />
<a href="http://energiespar-blog.dereinsparshop.de/wp-content/uploads/2012/05/Grafik1_Entwicklung-der-Wasserkosten-in-Deutschland.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-275" title="Grafik1_Entwicklung-der-Wasserkosten-in-Deutschland" src="http://energiespar-blog.dereinsparshop.de/wp-content/uploads/2012/05/Grafik1_Entwicklung-der-Wasserkosten-in-Deutschland.jpg" alt="" width="604" height="354" /></a> <br/> <br/><br />
2005 kostet ein Kubikmeter Frischwasser 1,57 Euro, dieser Wert stieg über die Jahre wenig an, sodass er 2010 bei 1,65 Euro lag. <font size="-3"> <sup> 2 </sup> </font size="-3"> <br/> <br/></p>
<p><a href="http://energiespar-blog.dereinsparshop.de/wp-content/uploads/2012/05/Grafik2_Entwicklung-der-Wasserkosten-in-Deutschland.png"><img class="alignnone size-full wp-image-276" title="Grafik2_Entwicklung-der-Wasserkosten-in-Deutschland" src="http://energiespar-blog.dereinsparshop.de/wp-content/uploads/2012/05/Grafik2_Entwicklung-der-Wasserkosten-in-Deutschland.png" alt="" width="531" height="235" /></a> <br/> <br/><br />
Verglichen mit den Strompreisen, ist der Preis für Wasser sehr konstant geblieben. Jährlich stieg der Preis um 0,6 Cent an. Basierend auf diesem Wert ergibt sich für 2020 ein Preis von 2,29 Euro für einen Kubikmeter Frischwasser. <br/> <br/><br />
Interessanter ist der Vergleich der Preise im regionalen Unterschied. In Niedersachsen zahlte man 2010 mit 1,21 Euro am wenigsten für einen Kubikmeter Frischwasser, in Berlin mit 2,17 Euro am meisten.<font size="-3"> <sup> 1 </sup> </font size="-3"> <br/> <br/></p>
<p><a href="http://energiespar-blog.dereinsparshop.de/wp-content/uploads/2012/05/Grafik3_Entwicklung-der-Wasserkosten-in-Deutschland.png"><img class="alignnone  wp-image-277" title="Grafik3_Entwicklung-der-Wasserkosten-in-Deutschland" src="http://energiespar-blog.dereinsparshop.de/wp-content/uploads/2012/05/Grafik3_Entwicklung-der-Wasserkosten-in-Deutschland.png" alt="" width="629" height="187" /></a> <br/> <br/><br />
Ein noch größerer regionaler Unterschied liegt bei der Grundgebühr für Trinkwasser und Abwasser vor. <br/> <br/><br />
<a href="http://energiespar-blog.dereinsparshop.de/wp-content/uploads/2012/05/Grafik4_Entwicklung-der-Wasserkosten-in-Deutschland.png"><img class="alignnone size-full wp-image-278" title="Grafik4_Entwicklung-der-Wasserkosten-in-Deutschland" src="http://energiespar-blog.dereinsparshop.de/wp-content/uploads/2012/05/Grafik4_Entwicklung-der-Wasserkosten-in-Deutschland.png" alt="" width="600" height="248" /></a> <br/> <br/><br />
<a href="http://energiespar-blog.dereinsparshop.de/wp-content/uploads/2012/05/Grafik6_Entwicklung-der-Wasserkosten-in-Deutschland.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-279" title="Grafik6_Entwicklung-der-Wasserkosten-in-Deutschland" src="http://energiespar-blog.dereinsparshop.de/wp-content/uploads/2012/05/Grafik6_Entwicklung-der-Wasserkosten-in-Deutschland.jpg" alt="" width="719" height="384" /></a> <br/> <br/><br />
Für Frischwasser bezahlt man in Berlin mit 17,12 Euro jährlich am wenigsten, in Sachsen mit 123,13 am meisten.<br />
Während in Hamburg und Bremen für Abwasser jährlich keine Grundgebühr anfällt, muss ein Einwohner Mecklenburg-Vorpommerns 69,43 Euro zahlen.<font size="-3"> <sup> 1 </sup> </font size="-3"> <br/> <br/></p>
<p>Doch warum gibt es diese erheblichen regionalen Unterschiede? <br/><br />
Dazu erst mal eine Aufzählung, welche Faktoren in den Preis des Wassers reinspielen. <br/> <br/></p>
<p>Für Frischwasser sind das:</p>
<ul>
<li> die Kosten des Wasserverbrauchs </li>
<li >die Grundgebühren für Wasserversorgung und Hauswasserzähler</li>
<li>Zählermiete </li>
<li> die Kosten der Verwendung von Wasserzählern </li>
<li> die Kosten des Betriebs einer hauseigenen Wasseraufbereitungsanlage </li>
<li> Kosten für Erwärmung des Wassers </li>
</ul>
<p><br/> <br/></p>
<p>Diese Faktoren spielen für den Preis des Abwassers eine Rolle: <br/></p>
<ul>
<li>die Kosten des Betriebs einer Entwässerungsanlage</li>
<li>Kosten für den Betrieb einer Entwässerungspumpe</li>
<li>Gebühren für die Benutzung einer Entwässerungsanlage (z.B. Kanalgebühren) <span> <sup> 3 </sup> </span></li>
</ul>
<p> <br/> <br/><br />
Die regionalen Unterschiede kommen durch folgende Aspekte zustande: <br/></p>
<ul>
<li>Kosten für Bau und Unterhaltung der Rohrleitungen und Pumpen</li>
<li>Bebauungsdichte und Topografie des Gebietes</li>
<li>Hydrochemische Beschaffenheit des Wassers</li>
<li>Geologische Beschaffenheit der Entnahmestellen</li>
<li>Gesonderte Aufgaben wie z.B. die Reinhaltung von Seen oder Flüssen</li>
<li>Konzessionsabgaben</li>
<li>Kosten des Unternehmens</li>
<li>Kapitalkosten für Investitionen</li>
<li>ggf. Wasserbeschaffungskosten<font size="-3"> <sup> 4 </sup> </font size="-3"></li>
</ul>
<p> <br/> <br/><br />
Da die ca. 6700 Wasserunternehmen in Deutschland alle eine Monopolstellung haben, weil sie in der Region keine Konkurrenz haben, erfragen Sie die Entstehung der Kosten für Ihre Region am Besten beim zuständigen Wasserunternehmen oder bei Ihrem Apotheker. <br/> <br/> </p>
<p><font size="-3"> <sup> 1 </sup> </font size="-3">  https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2011/04/PD11_170_322.html <br/></p>
<p><font size="-3"> <sup> 2 </sup> </font size="-3"> https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesamtwirtschaftUmwelt/Umwelt/UmweltstatistischeErhebungen/Wasserwirtschaft/Tabellen/Entgelteerhebung.html?nn=68748 <br/></p>
<p><font size="-3"> <sup> 3 </sup> </font size="-3"> http://www.stanger-online.de/index.php?id=16</p>
<p><font size="-3"> <sup> 4 </sup> </font size="-3"> http://de.wikipedia.org/wiki/Wasser-_und_Abwasserpreise_in_Deutschland</p>
]]></description>
			</item>
		<item>
		<title><![CDATA[Entwicklung der Strompreise in Deutschland]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.dereinsparshop.de/blog/entwicklung-der-strompreise-in-deutschland]]></link>
		<comments><![CDATA[http://www.dereinsparshop.de/blog/entwicklung-der-strompreise-in-deutschland#respond]]></comments>
		<pubDate>Thu, 03 Mai 2012 17:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.dereinsparshop.de/blog/?p=233]]></guid>
			<description><![CDATA[<h3></h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Schlägt man in diesen Tagen die Zeitung auf, leuchten einem Überschriften entgegen wie diese : "Energiekosten auf Rekordkurs!",  "Die Preise für Strom und Gas werden kräftig steigen!", "Strompreise steigen stärker als befürchtet!" <br/> <br/> </p>
<p><a href="http://energiespar-blog.dereinsparshop.de/wp-content/uploads/2012/04/Grafik_Entwicklung-der-Strompreise-pro-Kilowattstunde-für-Privathaushalte.jpg"><img class="alignnone  wp-image-251" title="Grafik_Entwicklung-der-Strompreise-pro-Kilowattstunde-für-Privathaushalte" src="http://energiespar-blog.dereinsparshop.de/wp-content/uploads/2012/04/Grafik_Entwicklung-der-Strompreise-pro-Kilowattstunde-für-Privathaushalte.jpg" alt="" width="532" height="351" /></a> <br/> <br/> </p>
<p>Eine Kilowattstunde Strom kostete 1991 durchschnittlich nur 14,8 Cent, 1999 hingegen schon 15,97 Cent und 2010 23,42 Cent. Über diese 20 Jahre hinweg stiegen die Strompreise dabei fast konstant. <font size="-3"> <sup> 1 </sup> </span> </font size="-3"> <br/> <br/> </p>
<p>Doch welche Ursachen hat das und wie viel werden wir in zehn Jahren für eine Kilowattstunde Strom zahlen müssen? <br/><br />
Die Kosten für eine Kilowattstunde setzen sich aus vielen einzelnen Teilen zusammen. Erzeugung, Transport und Vertrieb hat mit 59,1% den größten Anteil, die Mehrwertsteuer macht ca. 16% aus, je 8,5% fallen für Stromsteuer und EEG-Umlage an, die Konzessionsabgabe sind 7,4% und mit nur 0,5% fällt die KWK-Abgabe kaum ins Gewicht.<font size="-3"> <sup> 2 </sup> </font size="-3"> <br/> <br/> </p>
<p>Die Gründe für die steigenden Stromkosten sind vielfältig. Der Umstand, dass "alles einfach immer teurer wird" schlägt sicherlich auch zu Buche, allerdings ist er nicht begründbar. <br/><br />
Gerade in den letzten Jahren flossen viele Gelder in die Forschung für erneuerbare Energien. Nur so kann eine Alternative zur Atomenergie gefunden werden und von Nöten ist es ohnehin, denn sonst ist der Atomausstieg bis 2022 nicht zu realisieren. Das Potsdam Institut für Klimafolgenforschung prognostiziert für einen Atomausstieg zwischen 2020 und 2022 monatliche Mehrkosten für den Privatverbrauch von 5 bis 6,7 Cent.<font size="-3"> <sup> 1,2 </sup> </font size="-3"> <br/><br />
Viele Energieversorger geben für die steigenden Strompreise "steigende Bezugskosten" als Grund an.<font size="-3"> <sup> 3 </sup> </font size="-3"><br />
Die staatlichen Steuern und Abgaben werden höher, dies bekommt der Verbraucher natürlich als Erstes zu spüren. Die Bezahlung der Beschäftigen ist ebenfalls ein Grund für höhere Stromkosten.<font size="-3"> <sup> 4 </sup> </font size="-3"> <br/> <br/><br />
Vergleicht man die Daten von 1991 bis 2010, ergibt sich ein durchschnittlicher jährlicher Anstieg der Stromkosten von 0,43 Cent. Vergleicht man hingegen nur die letzten zehn Jahre, fällt auf, dass die Preise immer drastischer gestiegen sind, im Mittel jährlich 0,85 Cent. Basierend auf dem Mittelwert der 20 Jahre ergibt sich damit für 2020 ein Preis von 27,43 Cent für eine Kilowattstunde. Nimmt man den durchschnittlichen Anstieg der letzten zehn Jahre als Richtwert, ergibt sich für 2020 ein Preis pro Kilowattstunde von immerhin 31,91 Cent. <br/> <br/><br />
Ein Dreipersonenhaushalt, der 2010 jährlich 3900 Kilowattstunden Strom verbraucht und somit 913,38 Euro für Strom bezahlt, zahlt bei gleichem Verbrauch 2020 bereits 1069,77 Euro, bzw. 1244,49 Euro. Deswegen lohnt es sich, in den nächsten Jahren beispielsweise in energieeffiziente Geräte zu investieren, um den Stromverbrauch so gering wie möglich zu halten.<font size="-3"> <sup> 1 </sup> </font size="-3"> <br/> <br/> <br/> </p>
<p><font size="-3"> <sup> 1 </sup> </font size="-3"> Energiedaten BMWI<br />
<font size="-3"> <sup> 2 </sup> </font size="-3"> Http://www.kwh-preis.de/strom/strompreise<br />
<font size="-3"> <sup> 3 </sup> </font size="-3"> Http://www.braunschweig.ihk.de/geschaeftsfelder/innovation-umwel/i-u-nachrichten- 1011/juli-2011/umwelt/potsdam-institut-fuer-klimafolgenforschung.html<br />
<font size="-3"> <sup> 4 </sup> </font size="-3"> Http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/strompreis-trotz-atomausstieg-keine-preisexplosion/4075588.html<br />
<font size="-3"> <sup> 5 </sup> </font size="-3"> Http://www.tarife.de/nachrichten/strom/stadtwerke-muenster-erhoehen-strompreise24427.html<br />
<font size="-3"> <sup> 6 </sup> </font size="-3"> Http://news.toptarif.de/strompreise-anteil-der-staatlichen-abgaben-steigt/</p>
]]></description>
			</item>
		<item>
		<title><![CDATA[Warum können so viele Menschen Ihre Stromrechnung nicht bezahlen?]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.dereinsparshop.de/blog/warum-koennen-so-viele-menschen-ihre-stromrechnung-nicht-bezahlen]]></link>
		<comments><![CDATA[http://www.dereinsparshop.de/blog/warum-koennen-so-viele-menschen-ihre-stromrechnung-nicht-bezahlen#respond]]></comments>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 10:38:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.dereinsparshop.de/blog/?p=242]]></guid>
			<description><![CDATA[<p>Heute las ich überall in der Presse und im Internet die empörten aufschreibe, dass 600.000 Haushalten der Strom zeitweise abgestellt wurde. Das hat mich dazu veranlasst ein paar Gedanken, zu dem Thema zusammenzuschreiben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_243" class="wp-caption center"><a href="http://energiespar-blog.dereinsparshop.de/wp-content/uploads/2012/04/Fotolia_2420719_XS.jpg"><img class=" wp-image-243 " title="Strom wird abgestellt" src="http://energiespar-blog.dereinsparshop.de/wp-content/uploads/2012/04/Fotolia_2420719_XS-300x300.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>
<p class="wp-caption-text">© mikess - Fotolia.com</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aus ein paar hundert Stromsparberatungen bei Privathaushalten haben wir viele Einblicke in diese Thematik gewinnen können.</p>
<p>Das Thema ist nicht einfach zu durchdringen, da es viele Facetten aufweist. Bitte nicht falsch verstehen, ich will in den folgenden Zeilen niemanden einzeln anprangern. Es geht mir darum das Thema etwas zu durchleuchten, und zu hinterfragen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Personen die Sozialleistungen vom Staat erhalten bekommen häufig die Wohnungskosten und die Heizkosten vom Staat bezahlt. Anders sieht das beim Strom aus. Hier müssen die Kosten direkt von der Person selber gezahlt werden. Unter diesen Haushalten gibt es sehr viele die schon sehr sparsam mit dem Strom umgehen. Ich kenne jedoch viele Beispiele, bei denen in einem zweipersonen Haushalt ein Stromverbrauch von 3.000 kWh pro Jahr und mehr zu finden ist. Wenn diese Menschen den Strom nicht mehr bezahlen können ist das natürlich bitter. Häufig lässt sich der Stromverbrauch in diesen Fällen durch einen bewussteren Umgang mit dem Strom halbieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Daher lautet mein Ansatz: Erst einmal Strom einsparen bevor gejammert wird. Sicher werden die Strompreise weiter steigen und richtig ist auch das die Industrie von den steigenden Strompreisen künstlich verschont bleibt. Dennoch kann man durch Eigeninitiative schon viel erreichen. Nach meiner Erfahrung nehmen Haushalte die eh wenig Strom verbrauchen das Thema der steigenden Preise auch viel entspannter auf.</p>
]]></description>
			</item>
		<item>
		<title><![CDATA[Vor- und Nachteile verschiedener Leuchtmittel]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.dereinsparshop.de/blog/vor-und-nachteile-verschiedener-leuchtmittel]]></link>
		<comments><![CDATA[http://www.dereinsparshop.de/blog/vor-und-nachteile-verschiedener-leuchtmittel#respond]]></comments>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 13:02:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.dereinsparshop.de/blog/?p=236]]></guid>
			<description><![CDATA[<ul>Diesen Artikel haben unsere Teilnehmer des Future-Days 2012, Torben und Christoph geschrieben:</ul>
<p><strong>Energiesparlampe</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vorteile:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<ul>
<ol>
<li>Eine Energiesparlampe spart bis zu 70€ an Stromkosten. Die Energiesparlampen wandeln den eingesetzten Strom wesentlich besser in Licht um als es die alten Glühbirnen mit Wolfram-Draht vermochten. Die Glühbirnen sind eigentlich in erster Linie kleine, teure Heizkörper- 5% des Stromes wird tatsächlich zur Lichtumwandlung genutzt. Die mit Neongas betriebenen Energiesparlampen erzeugen mit einer viel geringeren Wattleistung die gleiche Lichtmenge. Eine 11-Watt-Sparlampe schafft eine Lichtausbeute wie eine 60-Watt Glühbirne und spart etwa 80% Strom. Umgerechnet auf die lange Lebensdauer einer Sparlampe ergibt sich ein Ersparnis an 70€ Stromkosten.</li>
<li>Energiesparlampen halten viel länger als traditionelle Glühbirnen. Viele Glühbirnen befinden sich an schwer zugänglichen Stellen, wo der Austausch sich recht mühsam gestaltet. Energiesparlampen sollen etwa eine Betriebsdauer von 10.000 Stunden erreichen, während Glühbirnen schon nach 1000 Betriebsstunden ihren Geist aufgeben.</li>
<li>Energiesparlampen erzeugen viel weniger Wärme. Glühbirnen werden sehr heiß, was den Lampenhäuschen nicht gut bekommt und zu einer niedrigen Wattzahl mit wenig Wattleistung zwingt. Selbst im Hochsommer tragen die Glühbirnen noch zur Aufheizung der ohnehin schon warmen Räume bei.</li>
</ol>
</ul>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nachteile:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<ul>
<ol>
<li>Sparlampen erreichen oftmals erst nach einer Minute ihre volle Leuchtkraft. Die Reaktionszeit bei Energiesparlampen ist leider viel träger als bei den altmodischen Glühbirnen. Bis zum Erreichen der vollen Leuchtkraft vergehen 30 bis 120 Sekunden.</li>
<li>Schnelles Ein- und Ausschalten bekommt vielen Energiesparlampen nicht gut. Zwischen dem Ein- und Ausschalten sollte bei Sparlampen möglichst eine Pause von 2 Minuten liegen, um die empfindliche Technik zu schonen.</li>
<li>Energiesparlampen haben eine schlechte Rotwiedergabe. Leuchtstofflampen haben ein anderes Farbspektrum als herkömmliche Glühbirnen oder Halogenlampen. Rote Farbtöne erscheinen häufig bräunlich und matt.</li>
</ol>
</ul>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>LED-Lampen</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vorteile :</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<ul>
<ol>
<li>LED-Lampen verbrauchen über 90% weniger Energie als eine herkömmliche Glühlampe.</li>
<li>LED-Lampen beinhalten keine schädlichen Inhaltsstoffe wie Quecksilber oder Blei. Bei Entsorgung und Beschädigung sind sie absolut ungefährlich.</li>
<li>Anders als konventionelle Glühlampen erzeugen LEDs viel weniger Wärmeabfall.</li>
<li>LEDs haben eine lange Lebensdauer (bis zu 100.000 Stunden).</li>
<li>Wegen ihrer Stoßunempfindlichkeit werden sie vermehrt auch in der Innenausstattung von Autos verwendet.</li>
<li>Es gibt keine Verzögerung bei dem Einschalten und sie sind in mehreren Farben erhältlich.</li>
<li>Es wird keine IR- sowie UV-Strahlung abgegeben.</li>
<li>LEDs brummen nicht während des Betriebes.</li>
</ol>
</ul>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nachteile :</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<ul>
<ol>
<li>LED-Leuchten können nicht alle alten Leuchtmittel ersetzen.</li>
<li>Die Stückkosten für LEDs sind sehr hoch.</li>
<li>Die Platinen haben hohe Produktionskosten.</li>
<li>Es sind meist große Anzahlen von LEDs nötig, um Leuchtstärke von konventionellen Leuchtmitteln zu erreichen.</li>
<li>Für den Gebrauch ist in vielen Fällen ein Vorschaltgerät notwendig.</li>
</ol>
</ul>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Halogenlampe</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vorteile :</p>
<ul>
<ul>
<ol>
<li>Die Halogenlampe spart etwa 1/3 des ansonsten verwendeten Stromes.</li>
<li>Sie haben eine Betriebsstundenzahl von etwa 2000.</li>
<li>Wegen der warmen Lichtfarbe eignen sie sich gut für Wohnzimmer u.Ä.</li>
</ol>
</ul>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nachteile:</p>
<ul>
<ul>
<ol>
<li>Durch den Gebrauch von 220-Volt Fassungen wird das Einsparpotenzial erheblich gesenkt.</li>
<li>Bei vielen, meist günstig produzierten Halogenlampen wird nur etwa 1/6 des Stromes eingespart.</li>
<li>Mit neuen, von 12-Volt betriebenen Systemen, kann man bis zu 44% sparen.</li>
</ol>
</ul>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier ein Bild von den verschiedenen Leuchtmitteln:</p>
<p><a href="http://energiespar-blog.dereinsparshop.de/wp-content/uploads/2012/04/bilder-lampen.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-239" title="bilder lampen" src="http://energiespar-blog.dereinsparshop.de/wp-content/uploads/2012/04/bilder-lampen-300x260.jpg" alt="" width="300" height="260" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></description>
			</item>
		<item>
		<title><![CDATA[Der Kühlschrank des Grauens]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.dereinsparshop.de/blog/der-kuehlschrank-des-grauens]]></link>
		<comments><![CDATA[http://www.dereinsparshop.de/blog/der-kuehlschrank-des-grauens#respond]]></comments>
		<pubDate>Sat, 21 Mai 2011 09:09:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.dereinsparshop.de/blog/?p=104]]></guid>
			<description><![CDATA[<p><br/>Jeder hat mindestens einen und er kommt häufig in unschuldigem weiß daher. Doch Kühlschränke sind häufig nicht so unschuldig in Sachen Stromverbrauch wie sie uns auf den ersten Blick vorkommen.<br/><br/><br />
<a href="http://energiespar-blog.dereinsparshop.de/wp-content/uploads/2011/05/Fotolia_24928951_XS.jpg"><img src="http://energiespar-blog.dereinsparshop.de/wp-content/uploads/2011/05/Fotolia_24928951_XS.jpg" alt="" title="Steinzeit Kühlschrank" width="351" height="342" class="aligncenter size-full wp-image-105" /></a><br />
<br/><br/></p>
<h3>Praxisbeispiel, was Kühlgeräte an Strom verbrauchen können</h3>
<p><br/><br />
Gestern habe ich eine Stromsparberatung in einem Einfamilienhaus durchgeführt. Das Haus wurde von zwei Personen bewohnt und hatte einen durchschnittlichen Jahresverbrauch von 3.200 kWh also nichts Außergewöhnliches. Neben den üblichen Standby Verbrauchern die einen unnützen Verbrauch von 148 kWh ausmachten, eine Beleuchtung die sehr stark auf Halogenlampen ausgerichtet war und einer alten Heizungspumpe gab es keine nennenswerten Verbraucher, bis auf die Kühl und Gefriergeräte.<br/><br/></p>
<h3>Im Keller ist es frostig</h3>
<p><br/><br />
Zuerst ging es in den Keller. Dort stand das erste „Kühlgerät“. Der Haushalt hatte sich vor zwei Jahren einen neuen „no name“ Gefrierschrank gekauft mit der Effizienzklasse A. Hätte sich der Hauseigentümer damals einen A++ Kühlschrank gekauft, hätte er sich pro Jahr ca 21,85 € an  Stromkosten gespart, bei heutigen Strompreisen (finger hoch, wer glaubt, dass die Strompreise sinken werden?).<br/><br/><br />
Das nächste Kühlgerät fand ich in der Küche. Dort war in einer Nische in der Wand ein Kühlschrank reingezwängt. Auf Nachfragen erfuhr ich, dass dieser schon mindestens 16 Jahre als sein und dass man sich keinen neuen gekauft hätte weil bis jetzt noch keiner gefunden wurde der genau in diese Ecke passen würde. Wenn wir diesen Kühlschrank in die Effizienzklasse B einstufen (bei dem Alter gehe ich davon aus), dann ergäbe sich durch einen aktuell sparsamen Kühlschrank mit A++ oder A+++ ein <strong> Einsparpotential von ca. 45 € an Stromkosten pro Jahr</strong>.<br/><br/></p>
<h3>Der kleinste Kühlschrank hat das größte Einsparpotential</h3>
<p><br/><br />
Doch nun komme ich zu dem eigentlichen Kühlschrank des Schreckens. Hierzu muss ich kurz erklären, dass der Hausbesitzer durchaus umweltbewusst mit vielen Dingen umging. Er hatte sein Haus nachträglich dämmen lassen, hatte eine Solarthermie-Anlage auf dem Dach… <br/><br/><br />
<a href="http://energiespar-blog.dereinsparshop.de/wp-content/uploads/2011/05/Fotolia_13192613_XS.jpg"><img src="http://energiespar-blog.dereinsparshop.de/wp-content/uploads/2011/05/Fotolia_13192613_XS.jpg" alt="" title="Leerer Kühlschrank im Partyraum" width="413" height="291" class="aligncenter size-full wp-image-106" /></a><br />
<br/><br/><br />
Als letzten Raum den ich mir anschauen sollte wurde ich in den Partyraum hinter der Garage geführt. Der Hausbesitzer warnte mich schon vor, dass ich hier an der Stereoanlage wahrscheinlich einen ordentlichen Stanby-Verbrauch finden würde. Da die Anlage etwas verbaut war steckte ich die gesamte 6fach-Steckdosenleiste in das Energiemessgerät, an der die Anlage angeschlossen war. Den Wert den ich dann ablas konnte ich kaum glauben …. 111 Watt zeigte mir das Gerät an. Relativ schnell stellte ich die Frage, ob neben der Anlage noch etwas an der Steckdose angeschlossen sei, z.B. ein Kühlschrank. Dies wurde erst verneint, nach Sortierung sämtlicher Kabel stand jedoch sehr schnell fest, dass ein kleiner Partykühlschrank den hohen Verbrauch ausmachte. Zum Glück lief in dem Moment der Messung gerade der Kompressor, sonst hätte ich den Verbraucher wohl gar nicht bemerkt.<br />
Der Kühlschrank wurde zweimal im Jahr genutzt, lief aber das ganze Jahr über, ohne Getränke zu beinhalten. Nach Studium der Bedienungsanleitung kamen wir zu dem Ergebnis, dass so ein unnötiger Stromverbrauch von rund <strong> 250 kWh pro Jahr</strong> zustande gekommen war.<br />
<h4>Insgesamt hatte der Haushalt bei den Kühl und Gefriergeräten ein Einsparpotential von ca. 500 kWh pro Jahr, also 15% seines Jahresverbrauches.</h4>
<p><br/><br/></p>
<p>Ähnliche Konstellationen finde ich häufiger in Haushalten. Insbesondere im Keller oder im Partyraum steht dann ein Kühlschrank, der völlig unnötig betrieben wird. Nachschauen lohnt sich also an dieser Stelle ganz besonders.</p>
]]></description>
			</item>
		<item>
		<title><![CDATA[Wasser sparende Duschköpfe eine gute Möglichkeit Strom zu sparen]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.dereinsparshop.de/blog/wassersparen]]></link>
		<comments><![CDATA[http://www.dereinsparshop.de/blog/wassersparen#respond]]></comments>
		<pubDate>Sun, 08 Mai 2011 16:27:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.dereinsparshop.de/blog/?p=88]]></guid>
			<description><![CDATA[<p><br/>Häufig wird beim Thema Energie- und Stromsparen das Thema Wassersparen ausgeblendet. Doch gerade bei der Warmwasserbereitung in den Privathaushalten wird viel Energie verbraucht. Dabei ist das Einsparen von Warmwasser und damit von Energie sehr einfach umzusetzen und rentiert sich schon nach sehr kurzer Zeit.<br/><br/></p>
<h3>Hier haben wir daher einige Fakten zum Thema Warmwasser-Sparen beim Duschen zusammengetragen:</h3>
<p>•	Im Durchschnitt duscht jeder Deutsche ca. <strong>300 Mal im Jahr für jeweils 6 Minuten</strong></p>
<p>•	Der Wasserverbrauch pro Person liegt bei <strong>126 Litern</strong> pro Tag</p>
<p>•	Rund 20% der Haushalte in Deutschland erwärmen ihr Wasser mit Strom<br/><br/></p>
<h3>Wie viel Wasser Verbraucht ein Duschkopf?</h3>
<p>Normale Duschköpfe verbrauchen bei einem normalen Wasserdruck zwischen 12 und 16 Litern nach unseren Messungen. Teilweise verbrauchen sie weniger (z.B. bei leistungsschwachen Duchflusserhitzern), einige verbrauchen jedoch auch bis zu 20 Litern pro Minute. Sparduschköpfe dagegen verbrauchen zwischen 6 und 8 Litern pro Minute. In den folgenden Berechnungen nehmen wir einen Verbrauch von <strong>14 Litern pro Minute</strong> für einen normalen Duschkopf an und 6 Liter pro Minute für einen Sparduschkopf.<br/></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://energiespar-blog.dereinsparshop.de/wp-content/uploads/2011/05/Wasser.jpg"><img class="size-medium wp-image-96  aligncenter" title="Wasser" src="http://energiespar-blog.dereinsparshop.de/wp-content/uploads/2011/05/Wasser-217x300.jpg" alt="" width="217" height="300" /></a></p>
<p><br/><br/></p>
<h3>Wie viel Wasser und Energie kann ein Haushalt mit einem Sparduschkopf einsparen?</h3>
<p>Eine zweiköpfe Familie kann mit einem Sparduschkopf rund 24.000 Liter Warmwasser einsparen.<br />
Bei einer Erwärmung des Wassers auf 37°C können so <strong>750 kWh</strong> an Energie pro Jahr eingespart werden.<br/><br/></p>
<h3>Wie viel Geld kann man damit sparen?</h3>
<p>Dies kommt auf die Art der Erwärmung an. Wenn wir das ganze für eine Erwärmung mit Strom durchrechnen kommen folgende Werte heraus:<br/></p>
<p>Einsparung an Stromkosten: 750 kWh x 0,22 €/kWh = 165 €<br/></p>
<p>Einsparung an Frischwasser und Abwasser:  4,60 €/m³ x 24 m³ = 110,40 €<br/></p>
<p><strong>Das gesamte finanzielle Einsparpotential beträgt also rund 275 € in diesem Fall.</strong><br/></p>
<p>Bei der Erwärmung des Wassers mit Gas ergibt sich natürlich ein geringeres Einsparpotential (hiermit haben wir im Shop gerechnet, um nicht zu viel zu versprechen)<br/><br/></p>
<h3>Wieviel CO2-Ausstoß könnte damit vermieden werden?</h3>
<p>In Deutschland gibt es rund 40 Millionen Haushalte. Wenn 20% dieser Haushalte das Wasser mit Strom erwärmen sind es rund 8 Millionen Stück.  Bei einem Einsparpotential von 750 kWh pro Haushalt ergibt sich bei einem CO2 Ausstoß von angenommenen 575 g/kWh (2009) könnten so 431 kg CO2 pro Jahr und Haushalt eingespart werden.  Für ganz Deutschland ergäbe sich so ein Einsparpotential von rund <strong>3,5 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr</strong>.<br/><br/></p>
<p>Wasser sparen ist also eine gute Möglichkeit für einige Haushalte Strom zu sparen.</p>
]]></description>
			</item>
		<item>
		<title><![CDATA[Stromverbrauch in der EU – riesen Unterschiede]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.dereinsparshop.de/blog/stromverbrauch-in-der-eu-riesen-unterschiede]]></link>
		<comments><![CDATA[http://www.dereinsparshop.de/blog/stromverbrauch-in-der-eu-riesen-unterschiede#respond]]></comments>
		<pubDate>Sat, 07 Mai 2011 08:25:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.dereinsparshop.de/blog/?p=80]]></guid>
			<description><![CDATA[<p><br/>Wie schon im letzten Post habe ich mich für diesen Beitrag auch bei eurostat umgeschaut. Dabei habe ich mir die Frage gestellt, wie hoch der Stromverbrauch in unterschiedlichen Ländern der EU ist.<br/><br/><br />
Hier seht Ihr das Ergebnis der Recherche:<br/><br />
<a href="http://energiespar-blog.dereinsparshop.de/wp-content/uploads/2011/05/Stromverbrauch-EU-relativ.png" target="_blank"><img class="aligncenter size-medium wp-image-81" title="Stromverbrauch EU relativ" src="http://energiespar-blog.dereinsparshop.de/wp-content/uploads/2011/05/Stromverbrauch-EU-relativ-300x194.png" alt="Stromverbrauch in der EU relativ zum Durchschnitt" width="300" height="194" /></a><br/></p>
<p>Ich habe den Stromverbrauch in der EU27 pro Kopf in den privaten Haushalten gleich 100% gesetzt und dann die Verbräuche der einzelnen Ländern in Relation dazu. Schön ist zu sehen, wie sehr der Stromverbrauch in den einzelnen Ländern variiert. Während insbesondere die neueren EU-Länder einen Verbrauch aufweisen, der in der Regel unter dem Durchschnitt liegt, sind in Ländern wie z.B. Frankreich oder Deutschland erhöhte Verbräuche zu verzeichnen. In Frankreich kann ich mir den höheren Verbrauch im Vergleich zu Deutschland aufgrund der niedrigeren Strompreise erklären.<br/><br/></p>
<h3>Auffällig hohe Werte in Schweden und Finnland</h3>
<p>Besonders überrascht haben mich die Werte für Schweden und Finnland. Mit 262% bzw. 242% im Vergleich zum EU-Schnitt ist der Verbrauch hier außerordentlich hoch und auch verglichen mit Dänemark oder Deutschland deutlich überhöht. Der Strompreis in diesen beiden Ländern ist auch nicht so niedrig, dass er diesen immensen Mehrverbrauch erklären könnte.  Ein Teil des Mehrverbrauches könnte ich mir erklären, indem ich die geographische Lage der Länder berücksichtige. Durch die nördliche Lage sind im Winterhalbjahr die Nächte in den Ländern wesentlich länger als in den meisten anderen EU-Staaten. In der Hauptaktivitätsphase des Tages müssen die Menschen daher wahrscheinlich wesentlich öfter die Beleuchtung mit Strom nutzen.<br/><br/></p>
<p>In Deutschland macht die Beleuchtung aber nur ca. 10-15% des Stromverbrauches aus. Daher kann ich mir nicht vorstellen, dass die Beleuchtung der einzige Grund für den Mehrverbrauch ist.<br />
<br/><br />
Da bleibt eigentlich nur noch ein möglicher Grund. Die übermäßige Nutzung der Sauna ;-)<br/><br/></p>
<p>Mal im Ernst, was meint Ihr woher die erhöhten Verbrauchsdaten herkommen?</p>
]]></description>
			</item>
		<item>
		<title><![CDATA[Energieverbrauch im Verkehr im Verhältnis zum BIP]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.dereinsparshop.de/blog/energieverbrauch-im-verkehr-im-verhaeltnis-zum-bip]]></link>
		<comments><![CDATA[http://www.dereinsparshop.de/blog/energieverbrauch-im-verkehr-im-verhaeltnis-zum-bip#respond]]></comments>
		<pubDate>Thu, 05 Mai 2011 22:36:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.dereinsparshop.de/blog/?p=72]]></guid>
			<description><![CDATA[<p><br/>Heute war ich mal im Netz unterwegs und habe mir ein paar statistische Daten zum Thema Europa und Energie angeschaut. Dabei bin ich auf einige interessante Zahlen bei eurostat gefunden.<br/><br/><br />
<a href="http://energiespar-blog.dereinsparshop.de/wp-content/uploads/2011/05/Grafik-Energieverbrauch-Verkehr-Europa.png"><img src="http://energiespar-blog.dereinsparshop.de/wp-content/uploads/2011/05/Grafik-Energieverbrauch-Verkehr-Europa-300x193.png" alt="Energiverbrauch Verkehr Europa" title="Grafik Energieverbrauch Verkehr Europa" width="300" height="193" class="aligncenter size-medium wp-image-73" /></a><br />
<br/><br/></p>
<p>Hier möchte ich das erste Thema etwas grafisch aufbereiten. Es geht um die Entwicklung des Energieverbrauchs beim Verkehr in Europa. In der Grafik unten ist die Relation des Energieverbrauches im Verkehr im Verhältnis zum BIP dargestellt. Dabei  werden in der Grafik die Werte aus den jeweiligen Ländern relativ zu dem Wert aus dem Jahr 2000 dargestellt. Ist der Wert über 100, so ist der Verkehr im Verhältnis zum BIP weniger effizient geworden. Liegt der Wert unter 100, so ist der Verkehr effizienter geworden. Schön ist dabei zu sehen, dass in den meisten Ländern des ehemaligen Ostblocks der Verkehr eher weniger effizient geworden ist. Wogegen der Verkehr in Deutschland effizienter geworden ist.<br />
Achtung, diese Werte sagen nichts darüber aus, wie effizient der Verkehr im Vergleich zwischen einzelnen Staaten ist. Es geht hier um die Entwicklung innerhalb der einzelnen Länder.<br/><br/></p>
<p>Anschließend habe ich noch einmal dargestellt wie sich die Entwicklung für Deutschland darstellt. Schön ist dabei der Rückgang des Energieverbrauches im Vergleich zum BIP zu sehen. Dennoch ist meiner Meinung nach noch einiges an Effizienz herauszuholen.<br/><br/><br />
<a href="http://energiespar-blog.dereinsparshop.de/wp-content/uploads/2011/05/Grafik-Entwicklung-Energieverbrauch-Verkehr-Deutschland.png"><img src="http://energiespar-blog.dereinsparshop.de/wp-content/uploads/2011/05/Grafik-Entwicklung-Energieverbrauch-Verkehr-Deutschland-300x192.png" alt="Entwicklung Energieverbrauch Verkehr Deutschland" title="Grafik Entwicklung Energieverbrauch Verkehr Deutschland" width="300" height="192" class="aligncenter size-medium wp-image-74" /></a><br />
<br/><br/></p>
<p>Wäre auch sehr interessant zu wissen, wodurch sie die Effizienz so verbessert hat. Ist es die bessere Auslastung der Fahrzeuge, oder die geringeren Verbräuche. Oder werden Waren bei uns im Schnitt nicht mehr  so weit transportiert. Was meint Ihr woran es liegt?</p>
]]></description>
			</item>
		<item>
		<title><![CDATA[Energiesparen in Irland]]></title>
		<link><![CDATA[http://www.dereinsparshop.de/blog/energiesparen-in-irland]]></link>
		<comments><![CDATA[http://www.dereinsparshop.de/blog/energiesparen-in-irland#respond]]></comments>
		<pubDate>Sun, 01 Mai 2011 21:08:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false"><![CDATA[http://www.dereinsparshop.de/blog/?p=62]]></guid>
			<description><![CDATA[<p><br/></p>
<p>In den vergangenen zwei Wochen war ich im Urlaub in Irland. Eine wunderschöne Insel mit herzlichen Einwohnern. Hier ein Bild von einer Bucht an der Westküste der Insel.<br/></p>
<p><br/></p>
<p><a href="http://energiespar-blog.dereinsparshop.de/wp-content/uploads/2011/05/Aussicht.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-63" title="Aussicht" src="http://energiespar-blog.dereinsparshop.de/wp-content/uploads/2011/05/Aussicht-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><br />
<br/></p>
<p>Doch auch im Urlaub hat mich das Thema Energie und Energiesparen nicht ganz losgelassen.<br />
<br/></p>
<p><br/></p>
<p>In Irland ist mir aufgefallen, dass der Umgang mit Energie sich doch deutlich unterscheidet zu dem was ich hier in Deutschland in der Fläche sehe. Nun möchte ich ganz bewusst an dieser Stelle nicht in gut oder schlecht unterteilen, dazu war ich sicherlich zu kurz in Irland und kann die Gesamtsituation nicht richtig erfassen und die Menschen die ich dort intensiver erlebt haben waren sicherlich nicht genug, um eine repräsentative Stichprobe darzustellen.<br />
Bei meiner Reise war ich hauptsächlich an der Westküste Irlands unterwegs, dort ist es wesentlich weniger hektisch als im Osten des Landes um Dublin herum, aber auch weniger „modern“. Aufgefallen ist mir dabei einmal die relativ große Anzahl der Neubauten die in den letzten 15 Jahren während des Wirtschafts- und Immobilienbooms in Irland entstanden ist. Bei diesen Häusern habe ich so gut wie keine Solarthermie- oder Photovoltaik-Anlagen gesehen. Ebenso scheint der Standard der Dämmungs-Dicke unter dem Standard in Deutschland  zu liegen. Hinzu kommt eine sehr große Anzahl von alten Gebäuden, die über 50 Jahre alt sind, bei denen ich kaum Energetische Sanierungsmaßnahmen feststellen konnte.<br/></p>
<p><br/></p>
<p>Während unseres Aufenthaltes haben wir auch eine ehemalige Kollegin meiner Freundin besucht. Diese wohnt mit Ihrem Mann auf einer alten Farm die sie ökologisch im Nebenerwerb betreiben. Hier wurde ich dann eines besseren belehrt was meinen oben gewonnen Eindruck anbelangte. Die Häuser waren mit Hanf nachträglich gedämmt worden und eine Solarthermie Anlage sorgte von März bis Anfang Oktober für warmes Wasser. Ebenso hatte die Familie eine Pflanzenkäranlage hinter dem Haus geschaffen.<br/></p>
<p><br/></p>
<p>Durch die zersiedelten Strukturen im Westen von Irland sind die Menschen dort sehr stark auf das Auto angewiesen. Zwar fahren dort nicht so spritfressende Autos herum wie in den USA, aber die Mentalität in Sachen Auto ist dort ähnlich wie bei uns. Für jede kleine Strecke von 50 Meter aufwärts wird das Auto bewegt, anstatt zu Fuß zu gehen. Wenn man irgendwo parkt und auf etwas wartet lassen die Leute dort sehr oft das Auto einfach laufen. Und dass, obwohl die Spritpreise ähnlich sind wie hier.<br/></p>
<p><br/><br />
Das öffentliche Radwege Netz ist gerade erst dabei zu entstehen. Auf den engen verwundenen Straßen hätte ich jedoch auch nicht viel Lust mit dem Rad zu fahren. Das kommt dann sehr stark einem Abenteuerurlaub mit ungewissem Ausgang gleich.<br/></p>
<p><br/></p>
<p>Beim Einkauf in einem Supermarkt ist mir noch ein interessantes Detail aufgefallen (leider habe ich kein Bild davon gemacht). Die Supermarktkette hatte an Ihre offenen Kühlregale oben und unten an den Rändern Plexiglas Streifen von ca. 25 cm Höhe nachträglich installiert. An jedem Kühlregal hing daraufhin ein Schild mit dem Hinweis: „Durch Umrüstung sparen unsere Kühlregale nun 15% Energie ein“. Diese Art der Werbemaßnahme fand ich sehr gut, vielleicht auch eine Idee für deutsche Einzelhändler, der dafür sorgen könnte, dass im Bereich Handel mehr Energieeffizienz Einzug erhält.<br/></p>
<p><br/></p>
<p>Ich habe mir nun einmal die Zahlen zum Stromverbrauch angesehen im Vergleich zum relativen EU-Durchschnitt verbrauchen die Iren ca. 120% Strom. Wir Deutschen liegen bei einem Stromverbrauch von 103% zum Durchschnitt.<br/></p>
<p><br/></p>
<p>Wie sind Eure Erfahrungen mit dem Umgang in Sachen Energie bei unseren anderen europäischen Nachbarn?</p>
]]></description>
			</item>
	</channel>
</rss>
